Moin, ihr Götterfans!
Heute wird’s göttlich. Und zwar richtig.
Odin, Anubis, Aphrodite, Ganesha, Kali, Poseidon, Enki, Quetzalcoatl – Menschen erzählen seit Jahrtausenden Geschichten von Göttern und übernatürlichen Wesen. Von ihnen wurde die Welt erschaffen, das Meer aufgewühlt, über Leben und Tod entschieden, geliebt, gekämpft, gestritten, getrickst und gelegentlich auch ziemliches Chaos angerichtet.
Kein Wunder also, dass Götter-Tattoos so faszinierend sind.
Und wir müssen uns dabei nicht auf die klassischen Götter beschränken. Auch Jesus, Buddha, Engel und Erzengel oder die Walküren liefern fantastische Tattoo-Motive – selbst wenn sie natürlich nicht alle Götter sind. Dazu kommen Gottheiten und Wesen aus Religionen und Mythologien rund um den Globus.
Ganz ehrlich: Ich würde sie am liebsten alle tätowieren. Also machen wir heute eine kleine göttliche Weltreise.
Erst mal wichtig: Götter sind nicht einfach irgendwelche Fantasyfiguren
Bevor wir loslegen, eine Sache vorweg: Nicht alles, was auf einem Tattoo mystisch und überirdisch aussieht, gehört in dieselbe Schublade.
Engel und Erzengel sind im Christentum keine Götter, sondern himmlische Wesen. Walküren sind ebenfalls keine Göttinnen, sondern übernatürliche Wesen der nordischen Mythologie. Und Buddha ist kein Gott.
Gleichzeitig sind Jesus, Buddha, Ganesha oder Kali für Millionen beziehungsweise Milliarden Menschen keine Figuren aus alten Geschichten, sondern Teil eines lebendigen Glaubens.
Ich finde: Das macht diese Motive nicht weniger spannend. Im Gegenteil.
Wenn wir uns eine religiöse oder kulturell bedeutende Gestalt auf die Haut holen, sollten wir nur wissen, wen wir da eigentlich tätowieren und was die Darstellung bedeutet. Ein bisschen Respekt vor der Geschichte gehört dazu.
Danach können wir uns beim Tattoo richtig austoben.
Jesus, Engel und Erzengel: Zwischen Licht, Hoffnung und himmlischen Kriegern
Christliche Motive sind Tattoo-Klassiker – und da geht deutlich mehr als ein kleines Kreuz.
Ein realistisches Jesus-Tattoo kann ruhig und hoffnungsvoll wirken, aber genauso dramatisch. Jesus mit Dornenkrone, mit gesenktem Kopf, im Licht oder als intensives Porträt bietet unglaublich viele Möglichkeiten für Realismus und Black and Grey.
Und dann sind da die Engel.
Erzengel als Tattoo: Bitte schön dramatisch!
Engel und Erzengel sind zwar keine Götter, als Tattoo-Motive können sie aber verdammt mächtig aussehen.
Flügel. Rüstungen. Schwerter. Lichtstrahlen. Wolken. Dunkelheit.
Besonders Erzengel Michael wird häufig kämpfend dargestellt und mit Schutz und dem Sieg über das Böse verbunden. Gabriel ist vor allem als göttlicher Bote bekannt, Raphael wird mit Heilung in Verbindung gebracht.
Und wer sagt eigentlich, dass ein Engel immer lieblich aussehen muss?
Ein düsterer Erzengel mit riesigen Flügeln kann aussehen, als wäre er gerade direkt vom letzten Kampf zwischen Himmel und Hölle auf deiner Haut gelandet. Genau solche Gegensätze aus Schönheit und Bedrohlichkeit liebe ich im Realismus.

Buddha-Tattoos: Ruhe statt Donnerkeil
Und damit kommen wir zu einem Motiv, das oft zwischen irgendwelche Götterbilder gepackt wird, obwohl Buddha kein Gott ist.
Mit Buddha ist meist Siddhartha Gautama gemeint, auf dessen Lehren der Buddhismus zurückgeht. Ein Buddha-Tattoo kann für Ruhe, Erkenntnis, Mitgefühl, Achtsamkeit oder den eigenen spirituellen Weg stehen.
Optisch funktioniert das fantastisch: ein ruhiges realistisches Gesicht mit geschlossenen Augen, Lotusblüten, Licht, Blätter des Bodhi-Baums oder Tempelarchitektur.
Gerade bei Buddha gilt aber besonders: Erst informieren, dann tätowieren.
Buddha-Darstellungen werden in vielen buddhistisch geprägten Kulturen tief verehrt. Deshalb können beispielsweise bestimmte Platzierungen am Körper als respektlos empfunden werden.
Das heißt nicht: Finger weg von Buddha-Tattoos. Es heißt nur: Machen wir es richtig.
Nordische Götter-Tattoos: Odin, Thor, Freya – und natürlich Loki
Bei nordischen Göttern bin ich sowieso sofort dabei.
Über Wikinger-Tattoos, Runen, Symbole und mystische Wesen habe ich hier im Blog schon einiges geschrieben. Die nordische Mythologie gibt aber auch einfach unglaublich viel her.
Da wäre Odin, verbunden mit Weisheit, Magie, Krieg und der Suche nach Wissen. Thor mit Mjölnir, Donner und brachialer Stärke. Freya mit Liebe, Magie und Kampf. Hel mit ihrer ziemlich düsteren Welt.
Und natürlich Loki.
Loki: Gott des gepflegten Chaos
Loki ist für Tattoos einfach großartig.
Clever, unberechenbar, Gestaltwandler, Trickster und definitiv niemand, bei dem man sich darauf verlassen sollte, dass ein Plan so endet, wie er angefangen hat.
Genau deshalb lässt er sich als Tattoo so unterschiedlich interpretieren: geheimnisvoll, finster, elegant, wild oder mit diesem ganz speziellen Blick, bei dem du schon weißt, dass gleich irgendetwas schiefgeht.
Und nein, dafür brauchen wir keinen Superhelden.
Hier geht es um den Loki der nordischen Überlieferung. Superhelden bekommen ihren eigenen Blog.

Walküren: Göttliche Wesen, aber keine Göttinnen
Walküren gehören ebenfalls in diese Welt, sind aber keine Götter.
In der nordischen Mythologie wählen sie Gefallene auf dem Schlachtfeld aus. Sie sind eng mit Odin, Kampf und Schicksal verbunden und bewegen sich damit praktisch zwischen Menschenwelt, Tod und Götterwelt.
Und jetzt sag mir bitte, dass das kein perfektes Tattoo-Motiv ist.
Eine realistische Walküre mit Rüstung, Speer oder Schwert, wehenden Haaren, Raben und einem Schlachtfeld im Hintergrund? Her damit!
Walküren-Tattoos können Stärke, Mut, Schicksal und Kampfgeist symbolisieren – und dabei gleichzeitig unglaublich elegant aussehen.

Wenn du noch tiefer in diese Welt eintauchen willst, findest du bei mir auch mehr über mystische Kreaturen und Orte der nordischen Mythologie.
Und falls dich weniger die Götter selbst als ihre Zeichen interessieren: In meinem Beitrag über Runen und nordische Symbole als Tattoos geht es genau darum.
Griechische und römische Götter: Drama für die Ewigkeit
Wenn du deine Mythologie gern mit Liebe, Eifersucht, Krieg, Familienkrach, Monstern und Naturkatastrophen serviert bekommst, bist du bei den Griechen goldrichtig.
Zeus mit seinen Blitzen. Athene mit Helm und Eule. Artemis mit Bogen und Mond. Hades als Herrscher der Unterwelt. Apollo mit Sonne und Licht.
Und dann natürlich Aphrodite.
Aphrodite und Venus: Schönheit, Liebe und Verlangen
Aphrodite beziehungsweise ihre römische Entsprechung Venus bietet sich perfekt für elegante realistische Tattoos an.
Ein Porträt, Marmoroptik, Meer, Muscheln, Rosen oder fließende Stoffe – daraus kann man etwas unglaublich Schönes machen, ohne dass das Ergebnis kitschig werden muss.
Ein Aphrodite-Tattoo kann Liebe, Schönheit, Sinnlichkeit und Begehren verkörpern.
Poseidon oder Neptun: Wenn das Meer auf die Haut kommt
Du willst es etwas wilder?
Dann bitte einmal Poseidon beziehungsweise Neptun.
Bart, Dreizack, tosende Wellen, Sturm, Meerestiere – der Meeresgott schreit praktisch nach einem großen Tattoo auf Oberarm, Brust, Rücken oder Oberschenkel.
In Black and Grey lässt sich daraus eine richtig dramatische Szene bauen. Oder wir gehen voll in die Farbe und lassen das Meer leuchten.
Pan: Halb Mensch, halb Bock, komplett wild
Und dann haben wir Pan.
Pan gehört zu den Motiven, die als realistisches Tattoo wunderbar merkwürdig werden dürfen: Hörner, Bocksbeine, menschliche Züge, wilde Natur und dieser leicht unheimliche Blick.
Er ist mit Hirten, Wildnis, Natur und Musik verbunden – aber auch mit einer ziemlich ungezügelten Seite des Lebens.
Wenn du keinen glattpolierten Gott möchtest, sondern etwas Ursprüngliches, Animalisches und Wildes, ist Pan eine verdammt gute Wahl.

Und Gaia?
Die Verkörperung der Erde selbst bietet uns noch einmal eine völlig andere Richtung: Pflanzen, Wurzeln, Berge, Tiere, Erde und menschliche Formen können ineinander übergehen. Da kann man sich gestalterisch richtig verlieren.
Ägyptische Götter-Tattoos: Anubis, Horus und jede Menge Gold
Ägyptische Gottheiten sind vermutlich mit das Dankbarste, was man als Tätowierer bekommen kann.
Tierköpfe, menschliche Körper, Kronen, Schmuck, Hieroglyphen, Tempel, Wüste, Sonne und diese fantastische altägyptische Bildsprache – was will man mehr?
Anubis: Der Wächter der Toten
Anubis ist mit Bestattung, Mumifizierung und dem Schutz der Toten verbunden. Seine Darstellung mit schwarzem Schakal- beziehungsweise hundeartigem Kopf macht ihn sofort erkennbar.
Und als realistisches Tattoo?
Ein Traum.
Dunkles Fell, goldener Schmuck, glühende Augen, Wüstensand, Tempel oder eine dramatische Lichtstimmung – Anubis bringt von Haus aus schon alles mit, was ein starkes Tattoo braucht.
Thematisch lässt sich das Motiv mit Schutz, Tod, Übergang und Vergänglichkeit verbinden.

Horus: Der Falke des Himmels
Horus liefert direkt die nächste fantastische Vorlage.
Der ägyptische Gott wird als Falke oder als Mensch mit Falkenkopf dargestellt. Das Horusauge kennst du wahrscheinlich ebenfalls: Es wurde zu einem der berühmtesten altägyptischen Schutzsymbole überhaupt.
Wenn dich solche Motive interessieren, schau auch mal bei meinen Schutzsymbol-Tattoos vorbei.
Aber warum nur das Auge tätowieren? Ein kompletter Horus mit Falkenkopf, Krone und ägyptischem Schmuck funktioniert großartig – und muss überhaupt nicht immer Black and Grey sein.
Blau, Gold, Rot, Türkis: Ägyptische Tattoos dürfen ruhig Farbe vertragen.

Und wir sind noch lange nicht fertig: Isis, Osiris, Ra, Bastet, Sekhmet oder Thot wären alles Motive, die ich sofort tätowieren würde.
Ganesha, Kali und die hinduistische Götterwelt
Bei hinduistischen Gottheiten haben wir nicht nur eine riesige Auswahl, sondern auch eine unglaublich starke Bildsprache.
Und noch einmal: Hinduismus ist lebendige Religion. Hier ist Respekt besonders wichtig.
Ganesha: Der Gott mit dem Elefantenkopf
Ganesha erkennt wirklich jeder sofort.
Elefantenkopf, mehrere Arme, prächtiger Schmuck und jede Menge Möglichkeiten für Details und Farbe. Ganesha wird unter anderem mit Weisheit, neuen Anfängen und dem Überwinden von Hindernissen verbunden.
Für ein Tattoo ist das großartig: ornamentaler Schmuck, Lotusblüten, kräftige Farben oder ein sehr detailliertes Black-and-Grey-Motiv.
Würde ich sofort machen.
Kali: Bitte nicht einfach „die böse Göttin“
Kali ist optisch noch einmal eine ganz andere Hausnummer.
Mehrere Arme, Waffen, herausgestreckte Zunge und eine oft furchteinflößende Darstellung machen sie natürlich zu einem gewaltigen Tattoo-Motiv.
Aber Kali einfach als böse oder dämonisch abzustempeln, wäre ziemlich daneben. Ihre Bedeutung ist wesentlich komplexer und umfasst unter anderem Zeit, Tod, Macht, Zerstörung des Bösen und Befreiung.
Genau diese Mischung aus Furcht und göttlicher Macht macht sie für mich so faszinierend.
Und dann hätten wir noch Shiva, Vishnu, Lakshmi, Saraswati, Krishna, Hanuman und viele weitere.
Ich sag doch: Gebt sie mir alle.
Quetzalcoatl: Eine gefiederte Schlange – muss ich mehr sagen?
Kommen wir nach Mesoamerika.
Quetzalcoatl bedeutet übersetzt ungefähr „gefiederte Schlange“ und gehört zu den großen Gottheiten der mesoamerikanischen Religionsgeschichte.
Schlange plus prächtiges Federkleid.
Hallo?
Als Tätowierer muss ich da doch eigentlich gar nichts mehr erklären.
So ein Motiv kann sich über einen kompletten Arm oder ein Bein schlängeln oder groß über Rücken und Brust laufen. Federn geben uns Farbe und Struktur, der Schlangenkörper Bewegung.
Gerade bei Quetzalcoatl würde ich mich gestalterisch an historischen Darstellungen und echter mesoamerikanischer Kunst orientieren, statt einfach irgendwelche Fantasymuster dazuzuerfinden.
Das Ergebnis wird dadurch nicht langweiliger. Es wird besser.
Pachakamaq: Ein Schöpfer aus den Anden
Noch viel seltener auf Haut sieht man Pachakamaq, auch Pachacamac geschrieben.
Die Gottheit wurde an der peruanischen Küste schon vor der Ausbreitung des Inkareichs verehrt und später in dessen religiöse Welt aufgenommen.
Und genau solche Motive liebe ich.
Nicht noch das tausendste Bild, das man schon überall gesehen hat, sondern eine Figur, bei der wir erst einmal gemeinsam in Geschichte und alte Darstellungen eintauchen können.
Andine Ornamente, historische Kunst, Berge, Sonne und Landschaft können daraus ein Tattoo machen, das wirklich eine eigene Geschichte erzählt.
Enki: Einer aus der ganz alten Götterriege
Und jetzt gehen wir noch weiter zurück.
Enki gehört zu den großen Göttern Mesopotamiens. In der sumerischen Tradition ist er unter anderem mit Süßwasser, Weisheit, Magie und schöpferischer Kraft verbunden.
Historische Darstellungen zeigen ihn mit Wasserströmen – und schon haben wir wieder ein Element, das sich fantastisch auf der Haut bewegen kann.
Alte Reliefs, Keilschriftoptik, Wasser, Bart, gehörnte Krone: Ein Enki-Tattoo könnte aussehen, als hätte jemand ein jahrtausendealtes mesopotamisches Relief zum Leben erweckt.
Auch Inanna beziehungsweise Ishtar wäre natürlich eine Kandidatin, die ich nur zu gern einmal tätowieren würde.
Von Amaterasu bis Cernunnos: Die Welt ist voller Tattoo-Motive
Natürlich war das noch längst nicht alles.
Bei den Japanern hätten wir zum Beispiel Amaterasu, Susanoo oder die spektakulären Gestalten Raijin und Fujin. Wer japanische Tattoos mag, findet hier Sonne, Sturm, Donner, Wind und jede Menge Bewegung.
In keltischen Überlieferungen begegnen uns unter anderem Brigid, die Morrígan oder der geheimnisvolle gehörnte Cernunnos.
Slawische, baltische und finno-ugrische Traditionen haben ihre eigenen Gottheiten und Wesen. Ebenso die verschiedenen afrikanischen Religionen, beispielsweise die Orishas der Yoruba-Tradition.
Dazu kommen polynesische, chinesische, koreanische und unzählige indigene religiöse und mythologische Traditionen rund um den Globus.
Man könnte aus diesem Thema wahrscheinlich einen Blog mit 400 Teilen machen.
Wichtig ist nur: Je näher ein Motiv an einer lebendigen Religion oder kulturellen Tradition liegt, desto genauer schauen wir hin, bevor wir es tätowieren. Nicht, weil Tattoos keinen Spaß machen dürfen. Sondern weil ein Tattoo mit echter Geschichte viel interessanter ist als irgendein zusammengewürfeltes „mystisches“ Motiv aus dem Internet.
Götter-Tattoos im Ozzy-Style: Was machen wir daraus?
Jetzt kommt der spaßige Teil.
Du hast deinen Gott, deine Göttin oder dein göttliches beziehungsweise spirituelles Wesen gefunden. Und dann?
Realistisch und groß
Ganz klar einer meiner Favoriten.
Gesichter, Falten, Fell, Federn, Schmuck, Rüstungen, Flügel und dramatisches Licht brauchen Platz. Ein realistischer Anubis, Poseidon oder Erzengel kann auf Oberarm, Oberschenkel, Brust oder Rücken richtig wirken.
Wie eine antike Statue
Aphrodite, Zeus, Athene, Poseidon oder Gaia in Marmoroptik?
Sehr gern.
Risse, abgebrochene Steinkanten, Pflanzen oder einzelne realistische Elemente können die Statue wieder zum Leben erwecken.
Göttlich in Farbe
Wer sagt eigentlich, dass Götter immer nur Black and Grey sein müssen?
Horus, Ganesha, Kali oder Quetzalcoatl können mit kräftigen Farben fantastisch aussehen.
Eine komplette Szene
Ein Gott allein reicht dir nicht?
Dann erzählen wir die Geschichte.
Poseidon mitten im Sturm. Eine Walküre über dem Schlachtfeld. Odin mit Hugin und Munin. Ein Erzengel im Kampf. Anubis vor einem ägyptischen Tempel.
Wenn genug Haut da ist, können wir ganze Welten bauen.
Welche Gottheit würde ich am liebsten tätowieren?
Jetzt erwartet ihr wahrscheinlich, dass ich mich entscheide.
Keine Chance.
Jesus? Sofort.
Einen riesigen Erzengel? Her damit.
Buddha im Realismus? Sehr gern.
Odin, Loki, Thor oder eine Walküre? Ihr kennt mich.
Ganesha und Kali? Unbedingt.
Aphrodite oder Venus? Ja.
Poseidon oder Neptun? Auf jeden Fall.
Quetzalcoatl? Wo muss ich unterschreiben?
Pachakamaq, Enki, Gaia oder irgendeine Gottheit, von der ich bisher noch nie gehört habe?
Noch besser.
Denn wenn du mit einer Figur zu mir kommst, die ich noch nicht kenne, lesen wir uns eben rein. Dann schauen wir uns ihre Geschichte, traditionelle Darstellungen und Symbolik an und machen daraus gemeinsam etwas Eigenes.
Genau das ist doch das Spannende daran.
Dein Götter-Tattoo in Hamburg? Dann wird’s göttlich!
Du hast deinen Gott schon gefunden? Oder eine Göttin, einen Erzengel, Buddha, eine Walküre oder ein anderes Wesen, das dich nicht mehr loslässt?
Dann erzähl mir davon.
Egal ob düsteres Black and Grey, realistisches Porträt, knallige Farben oder eine komplette mythologische Szene: Wir entwickeln ein Tattoo, das nicht einfach nur cool aussieht, sondern zu der Geschichte passt, die du auf deiner Haut tragen willst.
Und wenn du dich zwischen Odin, Anubis, Kali und Poseidon nicht entscheiden kannst?
Du hast ja zum Glück mehr als eine freie Hautstelle.
Mach einen Termin mit mir und lass uns etwas Göttliches daraus machen!
Dein nordisches Tattoo in Hamburg: Beispiele, Preise und meine Regeln zu Runen findest du auf meiner Seite Nordische Tattoos in Hamburg.
Dein Ozzy

