Japanische Tattoos: Mehr als nur Kois und Kirschblüten

Buntes Kampffisch-Tattoo mit orangefarbenen Flossen. Tattoo in Hamburg von Ozzy gestochen

Irezumi: Die Geschichte der japanischen Tattoos

Traditionelle japanische Tattoo-Techniken

Japanische Neue Schule: Neo-Japanese

Japanische Tattoo-Symbole und ihre Bedeutungen

Bakeneko (Geisterkatze)

Blumen (Botan, Kiku, Sakura, Hasu)

Botan (Pfingstrose)

Hasu (Lotus)

Kiku (Chrysantheme)

Sakura (Kirschblüte)

Oni (Dämonen)

Japanischer Sleeve mit Oni Dämon Tattoo

Oni, Tengu, Hannya und viele andere Dämonen, Halbdämonen und Geister

Tengu (Halbdämonen: halb Mensch, halb Vogel)

Hannya (weibliche Dämonenmaske)

Hitotsume-Kozō (einäugige Geisterkinder)

Jorōgumo (Spinnenfrau)

Kappa (Wassergeister)

Yokai (alle möglichen Geister)

Ryū (Drachen)

Hebi (Drachenschlange)

Geisha

Heikegani (Krabben)

Hō-ō (Phönix)

Ein großer, farbenprächtiger Vogel, der Phönix und Pfau vereint, als Tattoo auf der Wade. Bunter-Vogel-Tattoo von Ozzy in Hamburg gestochen.Tattoo von Ozzy in Hamburg gestochen.

Karajishi (Shishi) (Löwenhund)

Kintarō (Goldener Junge)

Kitsune (Mystische Füchse)

Koi (Nishikigoi)

Koi Fisch Karpfen Tattoo im asiatischen Tattoo-Stil in Hamburg von Ozzy gestochen auf dem Arm

Maneki-neko (Winkende Katze)

Namakubi (Frischer Kopf bzw. Geköpfter)

Nue (Chimäre)

Raijin (Gott des Donners)

Samurai

Shisa (Fu-Löwen) (Wächterlöwen)

Tora (Tiger)

Nami (Wellen)

Hokusai Welle von Kanagawa Tattoo im japanischen Stil in Hamburg von Ozzy gestochen auf dem Fuß

Zugaikotsu (Schädel)